Ma vie de Courgette

Courgette310Freitag, 19. August, anschliessend an „La Femme et le TGV“

Zucchini landet nach dem Tod seiner Mutter im Waisenhaus. In der dortigen Schulklasse wird er beäugt, besteht er doch darauf, mit seinem ungewöhnlichen Namen gerufen zu werden. Aber er ist längst nicht der einzige in Madame Papineaus Waisenhaus, der Probleme hat. Andere spielen den harten Kerl, warten darauf, von der Mutter abgeholt zu werden oder werden von schrecklichen Albträumen geplagt. Für Zucchini verändert sich das Leben schließlich, als die süße Camille auch ins Waisenhaus kommt, denn flugs ist es um ihn geschehen und er ist Hals über Kopf verliebt.

„Das Schweizer Stop-Motion-Werk von Claude Barras betört mit Musik von Sophie Hunger, liebevoll gestalteten Charakteren und einer bitter-süssen Geschichte, die an «Les 400 coups» von Truffaut erinnert .“

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